Geographie

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.“
Alexander von Humboldt (1769-1859), deutscher Naturforscher, Begründer der physischen Geographie

Nicht nur angesichts solch brandaktueller Themen wie dem Klimawandel oder der Globalisierung kommt der Geographie besondere Bedeutung innerhalb der gymnasialen Bildung zu. Als Integrationsfach schlägt es eine Brücke zwischen Natur‐ und Gesellschaftswissenschaften – von der lokalen bis zur globalen Ebene.

Moderner Geographieunterricht schult sechs zentrale Fähigkeiten:

Fachwissen:

Räume als natur‐ und humangeographische Systeme erfassen und Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Umwelt analysieren können.

Räumliche Orientierung:

Sich in Räumen auch mit Hilfe von Karten orientieren können.

Erkenntnisgewinnung / Methoden:

Geographisch relevante Informationen aus dem Realraum und aus Medien gewinnen und auswerten können.

Kommunikation:

Geographische Sachverhalte verstehen, versprachlichen und präsentieren können.

Beurteilung / Bewertung:

Raumbezogene Sachverhalte und Probleme kriterienorientiert beurteilen können.

Handlung:

Auf verschiedenen Handlungsfeldern natur‐ und sozialraumgerecht handeln können.

Besonderheiten des Faches Geografie:

Durch den Fachraum „Geographie“ bietet das RWG optimale Rahmenbedingungen für die Erkundung unserer Erde. Klassische Medien wie der Atlas oder das Tellurium sind stets einsatzbereit vor Ort. Moderne Präsentationsmittel wie ein Visualizer unterstützen einen zeitgemäßen, aufgabenorientierten Geographieunterricht, der Schülerinnen und Schüler zum verantwortungsbewussten raumbezogenen Handeln erziehen will.

Weiterführende Links:
Verwendete Lehrwerke:
  • Seydlitz: Geographie 5 – 10 (Schroedel-Verlag)
  • Mensch und Raum 11 – 12 (Cornelsen-Verlag)

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