{"id":4686,"date":"2014-12-15T16:06:47","date_gmt":"2014-12-15T15:06:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/?page_id=4686"},"modified":"2014-12-15T16:32:59","modified_gmt":"2014-12-15T15:32:59","slug":"4686-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/?p=4686","title":{"rendered":"Literarische Wortgefechte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_4687\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_Lit_Quartett_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4687\" src=\"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_Lit_Quartett_web.jpg\" alt=\"Es ergab sich eine muntere Literaturdiskussion.\" width=\"350\" height=\"252\" class=\"size-full wp-image-4687\" srcset=\"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_Lit_Quartett_web.jpg 350w, https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_Lit_Quartett_web-150x108.jpg 150w, https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_Lit_Quartett_web-300x216.jpg 300w, https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/2014_Lit_Quartett_web-250x180.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4687\" class=\"wp-caption-text\">Es ergab sich eine muntere Literaturdiskussion.<\/p><\/div>\n<p>Zu einem literarischen Streitgespr\u00e4ch trafen sich die Teilnehmer am P-Seminar  Deutsch in den R\u00e4umen der Stadtb\u00fccherei. Es wurden B\u00fccher vorgestellt und kr\u00e4ftig dar\u00fcber gestritten.<\/p>\n<p><em>&#8222;Wir werden \u00fcber B\u00fccher sprechen, und zwar, wie wir immer sprechen: liebevoll und etwas gemein, g\u00fctig und vielleicht ein bisschen b\u00f6sartig, aber auf jeden Fall sehr klar und deutlich. Denn die Deutlichkeit ist die H\u00f6flichkeit der Kritik der Kritiker.&#8220; (Marcel Reich-Ranicki im Literarischen Quartett am 18. M\u00e4rz 1993)<\/em><\/p>\n<p>Genau dies taten am Freitagabend des 5. Dezember die Sch\u00fclerinnen des dies-j\u00e4hrigen P- Seminars Deutsch in der Blackbox  des RW21. Vier Sch\u00fclerinnen der Q12 diskutierten \u00fcber die B\u00fccher \u201eSaeculum\u201c von Ursula Poznanski, \u201eIn Liebe Brooklyn von Lisa Schroeder, \u201eLucian\u201c von Isabel Abedi und Walter Moers \u201eStadt der tr\u00e4umenden B\u00fccher\u201c und lieferten sich zum Teil heftige und f\u00fcr die Zuschauer spannende und anregende Wortgefechte. <\/p>\n<p>Aufgelockert wurden die Diskussionen durch selbst verfasste Beitr\u00e4ge der Sch\u00fclerinnen, einem Video mit Musik, einer selbst verfassten Rede und sogar einer szenischen Einlage mit einer \u201eLeiche\u201c und durch die Moderation von Frau Borisch vom Herder-Verlag.<\/p>\n<p>\u201eWozu k\u00f6nnen eigentlich solche Gespr\u00e4che dienlich sein? Literatur ist zum &#8211; man verzeihe das harte Wort &#8211; Lesen da&#8220;, stellte Joachim Kaiser in der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220; fest.<br \/>\nAus diesem Grund verfasste das P- Seminar im letzten Jahr ausf\u00fchrliche Leselisten mit Empfehlungen zu B\u00fcchern aus verschiedenen Genres, die an diesem Abend vorgestellt wurden und Leseanregungen f\u00fcr m\u00f6gliche Weihnachtsgeschenke geben sollen. Diese sind nun auch auf der RWG- Homepage unter \u201eLesef\u00f6rderung am RWG\u201c zu finden. <a href=\"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/?page_id=89\" title=\"Lesef\u00f6rderung\">[mehr zur Lesef\u00f6rderung&#8230;]<\/a><\/p>\n<p>Nach Abschluss der Diskussionsrunde wurden noch vier B\u00fcchergutscheine der vorgestellten B\u00fccher im Publikum verlost.<\/p>\n<p><em>M. Herrmann-Maier<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu einem literarischen Streitgespr\u00e4ch trafen sich die Teilnehmer am P-Seminar Deutsch in den R\u00e4umen der Stadtb\u00fccherei. Es wurden B\u00fccher vorgestellt und kr\u00e4ftig dar\u00fcber gestritten. &#8222;Wir werden \u00fcber B\u00fccher sprechen, und zwar, wie wir immer sprechen: liebevoll und etwas gemein, g\u00fctig und vielleicht ein bisschen b\u00f6sartig, aber auf jeden Fall sehr klar und deutlich. 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