{"id":3800,"date":"2014-07-23T12:06:54","date_gmt":"2014-07-23T10:06:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/?page_id=3800"},"modified":"2016-11-20T12:11:15","modified_gmt":"2016-11-20T11:11:15","slug":"bus-exkursion-zum-bayrischen-rundfunk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/?p=3800","title":{"rendered":"BuS-Exkursion zum Bayerischen Rundfunk"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/br_logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rwg-bayreuth.de\/home\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/br_logo.jpg\" alt=\"br_logo\" width=\"100\" height=\"100\" class=\"alignleft size-full wp-image-3814\" \/><\/a>Jeder kennt wohl den Bayrischen Rundfunk, ob bewusst oder nicht. Bei Schlagw\u00f6rtern wie Bayern3, BR Klassik oder der Frankenschau sollten aber sp\u00e4testens allen ein Licht aufgehen. Dies sind alles Bereiche des Bayrischen Rundfunks.<\/p>\n<p>Die Berufsfelder Medien, Journalismus und Germanistik hatten im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung (BuS) am 11.03.2014 die M\u00f6glichkeit zum Frankenstudio in N\u00fcrnberg zu fahren. Vor Ort konnten wir nach einer informativen Einf\u00fchrung in den BR allgemein und Vorstellungen verschiedener Berufe, die man dort aus\u00fcben kann, die Studios und Geb\u00e4ude erkunden. W\u00e4hrend einer F\u00fchrung \u00fcber das Gel\u00e4nde bot man uns zun\u00e4chst einen Einblick in das Studio der Frankenschau, welches viel kleiner wirkt als im Fernsehen, daf\u00fcr aber mit ca. 100 an der Decke befestigten Scheinwerfern ausgestrahlt wird. Jeder Scheinwerfer deckt einen Winkel des Studios ab, und damit der Moderator und die Studiog\u00e4ste in der Aufnahme sp\u00e4ter keine Schatten im Gesicht haben, m\u00fcssen so viele Scheinwerfer vorhanden sein. <\/p>\n<p>Da wir einen strengen Zeitplan hatten, mussten wir uns beeilen in das Radiostudio von BayernAktuell zu kommen, da wir dort beim Einsprechen der Nachrichten zuschauen\/zuh\u00f6ren durften. Hierbei fiel auf, dass eigentlich jeder Beruf in solch einer Medienanstalt mit einem straffen Zeitplan ausgestattet ist, da jede Sendung p\u00fcnktlich auf die Minute anfangen muss.<\/p>\n<p>Eindrucksvoll war es auch, einen Blick ins Archiv werfen zu d\u00fcrfen, in dem die Tonb\u00e4nder aufbewahrt werden. Heutzutage ist nat\u00fcrlich alles digitalisiert, und auch wie dies funktioniert, wurde uns anhand eines Beispiels von einem freundlichen Mitarbeiter erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Station war ein Aufnahmeraum bei dessen Betreten sofort auffiel, wie schallged\u00e4mpft er war. Selbst die Tische waren mit Teppichen beklebt, um so die perfekte Illusion zu erzeugen, dass sich der Sprecher nicht in einem Raum befindet. Um Nebenger\u00e4usche oder Soundeffekte in die Aufnahme einflie\u00dfen lassen k\u00f6nnen, gab es z. B. eine Treppe in diesem Raum (aus Stahl, Stein und Holz) und unterschiedliche B\u00f6den (Kies, Beton, Holz), so dass der Sprecher die gew\u00fcnschten Schrittger\u00e4usche dort direkt selbst aufnehmen kann.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Mittagspause durften wir mit zur Verf\u00fcgung gestellten Aufnahmeger\u00e4ten selbst auf Erkundungstour gehen und konnten verschiedene Mitarbeiter zu ihren Berufen beim BR ausfragen. Diese Interviews wurden im Anschluss in der allgemeinen Runde angeh\u00f6rt und deren Qualit\u00e4t diskutiert. <\/p>\n<p>Mit einem Quiz \u00fcber den Bayrischen Rundfunk und einigen allgemeinen journalistischen Fragen war der Tag dann auch schon wieder beendet und mit Sprints \u00fcber den N\u00fcrnberger Bahnhof (Entschuldigung hier an alle, die wir eventuell angerempelt haben) konnten wir sogar schon gegen 16 Uhr zur\u00fcck in Bayreuth sein.<\/p>\n<p>Meike Kratzer, Q11<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder kennt wohl den Bayrischen Rundfunk, ob bewusst oder nicht. Bei Schlagw\u00f6rtern wie Bayern3, BR Klassik oder der Frankenschau sollten aber sp\u00e4testens allen ein Licht aufgehen. Dies sind alles Bereiche des Bayrischen Rundfunks. 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