Schulkonzert 2008

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Das Schulkonzert bot eine unglaubliche Vielfalt an musikalischen Richtungen.

Opernarien und fränkische Kirchweihmusik, Operettenmelodien und Popsongs, Jazz und Filmmusik, Max und Moritz und Chopin, Bigband und Sinfonieorchester – beim Schulkonzert des RWG in der Stadthalle gab es alles zu hören, was man sich musikalisch vorstellen kann. Geladen hatten die Musiker zu einer musikalischen Reise um die Welt, und wenn man auch nicht alle Kontinente streifte, so doch alle erdenklichen Musikrichtungen.

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Der Auswahlchor, geleitet von Tanja Meyer (K12), eröffnete das Konzert.

Dass Schüler Schülern das Musizieren lernen können, zeigte gleich am Anfang Tanja Meyer (K12), die den Auswahlchor und Instrumentalisten dirigierte. Auch bei Lisa Füsts „Seligpreisungen“ aus der Kienzl-Oper „Der Evangelimann“ fanden Alt und Jung zueinander. Überhaupt glänzten die Solisten, sei es Laura Schütze als „Christel von der Post“, Franziska Pott mit Chopin am Klavier, Sabrina Zimbrod mit einer Arie aus „La Bohème“ und Tugce Aksu, die am Schluss die Bigband verstärkte. Auch die hatte unter der Leistung von Wolfgang Linhardt neue Töne gefunden: Nicht so sehr die guten, alten Bigband-Hits, sondern schöne weiche Melodien etwa aus „Porgy and Bess“ und „Pocahontas“.

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Tugce Aksu (K12) sang, begleitet von Herrn Linhardts Bigband.

Und warum sich nicht endlich einmal an den Namenspatron der Schule heranwagen? Die Chöre zeigten, dass sie in den letzten Jahren bei Herrn Mehling viel gelernt hatten und sangen aus dem „Fliegenden Holländer“, den „Meistersingern“ und „Tannhäuser“.

Damit auch alle auf ihre Kosten kamen, denen die große Oper nicht so liegt, gab es noch ein Novum: Ein Bläserensemble hatte fränkische Kirchweihweisen einstudiert und sogar die Altbayreuther waren in ihrer heimischen Tracht gekommen und tanzten zum „Gergla“, zum „Kunnerla“ und wenn es hieß „Mei Schatz des is a Schlampara“. Dazu passend gewandtet hatten sich die beiden Moderatorinnen des Abends, Lisa Futschik und Christina Rödel, die gekonnt durchs Programm führten.

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Die Altbayreuther tanzten zu den Kerwa-Liedern.

Groß heraus kam die Unterstufe. Ihre Aufführung von „Max und Moritz“, gelesen von Schülerinnen aus der Klasse 7a und illustriert mit Projektionen von Schülerbildern zum Thema war fast eine Oper im kleinen. Natürlich standen auch wieder alle Fünftklässler auf der Bühne und sangen vom betrunkenen Seemann.

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Zum Lied der 5. Klassen gab es passende Bilder im Hintergrund.

Von ihrer besten Seite zeigten sich das Blas- und das Schulorchester, das ein Stück Filmmusik ins Repertoire eingebaut hatte: „The Magnificent Seven“. „Magnificent RWG“ wäre keine Untertreibung gewesen.

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Das Schulorchester unter der Leitung von Herrn Albert Hubert.

Leitung und Einstudierung:
Andreas Bachmann und Herbert Forster (Gitarre), Anne Gerdes und Christian Just (Bilder, Präsentation), Annette Haberstroh (Lesetexte), Albert Hubert (Orchester), Tatjana Hubert (Cello), Wolfgang Linhardt (Bigband, Blasorchester), Helmut und Ulrike Mehling, Tanja Meyer (Gesang), Franz Szabo (Kontrabass)