Wir kümmern uns

Unterricht in den 5. Klassen

Die fünfte Klasse ist eine wichtige Übergangszeit: Es muss der Wechsel von der Grundschule auf eine anspruchsvolle Schulart geschafft werden, die höhere Anforderungen stellt als bisher: Das gilt für die Fächer und die dort vermittelten Inhalte ebenso wie für die neue Organisationsform des Fachlehrerprinzips und mehr Selbstverantwortung im Schulalltag. Das Richard-Wagner-Gymnasium möchte seine Fünftklässler und deren Eltern mit all dem nicht alleine lassen, sondern kümmert sich.

„Die Neuen gehören von Anfang an dazu!“

SchulfestWer sich am RWG anmeldet, bekommt gleich für den Sommer eine Einladung zum RWG-Sommerfest. Das ist eine sehr gute Möglichkeit, die Mitschüler kennenzulernen. Auch die Kernfachlehrer stellen sich vor, und es besteht für die Eltern die Möglichkeit, in Kontakt zu treten und sich zu vernetzen.

„Wir betreiben eine gezielte Integration.“

KennenlernGleich in den ersten Schulwochen laden wir zu einem Kennenlernnachmittag für die neuen Mitschüler und deren Eltern, bei dem Klassenelternsprecher gewählt werden. Es besteht die Möglichkeit, Adressen auszutauschen und Fahrdienste zu organisieren. Bewährt haben sich „Hausaufgabenpatenschaften“, bei denen sich die Mitschüler gegenseitig informieren, was auf war, zum Beispiel im Krankheitsfalle oder wenn etwas unklar war.

„Ein Kompass hilft die Richtung halten.“

Kompass_webEin guter Start ins gymnasiale Schulleben ist sicherlich der größte Wunsch von Schülern und Eltern, wenn der Übertritt absolviert ist. Das Förderprogramm KOMPASS unserer Schule will helfen, die Fünftklässer auf diesem Weg zu begleiten und ihnen den Übertritt zu erleichtern. Wie der Kompass beim Wandern oder in der Schifffahrt soll das Programm den richtigen Weg in schulischen Situationen zeigen. Dies betrifft Arbeitstechniken und Lernstrategien, die Entwicklung von personalen Kompetenzen und das Lernen von einem konstruktiven Miteinander und von sozialen Kompetenzen [mehr…]

„Am RWG helfen die Großen den Kleinen.“

TutorenIn allen fünften Klassen helfen Tutoren, die sich um die Neuen kümmern. Es sind ältere Schüler, die sich auskennen und Hilfen und Tipps geben können. Die Tutoren müssen gute Noten und auch die nötigen sozialen Fertigkeiten haben, um mit den Jüngeren umgehen zu können. Sie führen regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen mit „ihren“ Klassen durch. So sind die Großen für die Kleinen da.

„Schule ist mehr als Unterricht.“

NordseeBesondere Veranstaltungen sollen von Anfang an das Zusammengehörigkeitsgefühl und das soziale Lernen fördern. Am RWG legen wir Wert auf Umgangsformen und gegenseitige Rücksichtnahme. Das wird in gemeinsamen Unternehmungen außerhalb des Unterrichts eingeübt: Gleich nach den ersten Wochen fahren die Klassen ins Schullandheim nach Weißenstadt. Am Schuljahresende unternehmen die Fünftklässler und ihre Lehrer eine gemeinsame Fahrt an die Nordsee. Unsere Fünftklässler feiern zusammen Fasching und erleben gemeinsame Lesenächte.

„Lernen will gelernt sein.“

Methoden3Viele Schüler, denen die Grundschule leicht fiel, merken plötzlich, dass es ohne fleißiges und systematisches Lernen nicht geht. Das RWG hilft durch die Möglichkeit, ein gezieltes Lerntraining zu absolvieren. In den Fächern wird regelmäßig ein gezieltes Methodentraining gemacht. Vorträge und Info-Veranstaltungen geben Tipps für das häusliche Arbeiten auch an die Eltern weiter.

„Intensivierungen mit System – Lehrereinsatz mit Köpfchen“

StundenplanFür den Unterricht werden am RWG Lehrerteams gebildet, die in den ersten beiden Jahren nach Möglichkeit nicht gewechselt werden sollen. Weil sie ihre Schüler gut kennen, fällt es ihnen leichter, in Kontakt zu bleiben, die Klassen pädagogisch zu betreuen und die Eltern zu beraten.

Die Intensivierungsstunden sollen in den ersten beiden Klassen in den Händen der jeweiligen Kernfachlehrer bleiben, die Klassen sollen, so weit es geht, geteilt werden, sodass ein intensives, sinnvolles Üben und Wiederholen möglich ist. In Deutsch gibt es offene Internsivierungen: Unter dem Motto „Fit in Deutsch werden“ können Schüler jederzeit bei auftauchenden Problemen oder offenen Fragen in die Intensivierungsstunde kommen und erhalten gezielt Hilfe.

„Wir lassen Sie und Ihre Kinder mit Problemen nicht alleine.“

LernenWenn sich Lernschwierigkeiten abzeichnen, gibt es ein seit Jahren etabliertes Lerntutorensystem, bei dem ältere Schüler mit den Jüngeren lernen, Stoff wiederholen und üben. Die Tutoren müssen gute Noten und ein passendes soziales Auftreten haben. Sie sind angehalten, im Kontakt mit den Lehrern zu bleiben, damit sinnvoll und gezielt gearbeitet wird. Die Schule hat für die Eltern ein umfassendes Netz an Beratungsangeboten und wünscht sich, mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Informelle Kontakte per Mail sind ausdrücklich erwünscht, Beratungstermine außerhalb der festen Sprechstunden können jederzeit vereinbart werden.

„Die Zeit am Nachmittag ist wertvoll.“

NachmitttagViele meinen, die Schüler müssten mittags möglichst schnell die Schule verlassen. Das RWG hat aber auch für den Nachmittag ein wertvolles Angebot an sinnvollen Freizeitbeschäftigungen anzubieten: Es gibt im Rahmen der Offenen Ganztagsschule eine kostenlose Hausaufgaben‐ und Nachmittagsbetreuung, die von qualifizierten Sozialpädagogen durchgeführt wird. Es wird gelernt und sinnvoll in der Gruppe gespielt. Schon in der fünften Klasse können Wahlfächer begonnen werden, zum Beispiel im Bereich Sport oder Musik. Das RWG möchte, dass seine Schüler die Nachmittage sinnvoll gestalten.

„Wir fördern Schlüsselkompetenzen von Anfang an.“

ComputerVon Anfang an führen wir an moderne Infor­mations­techno­logie und die MINT-Fächer heran. Alle Kinder lernen das 10-Finger-Schreiben, um in der 6. Klasse, wenn der Informatikunterricht beginnt, flott tippen zu können. Wir ermutigen das selbstständige Experimentieren im Rahmen von Wettbwerben wie „Experimente antworten“ oder „Jugend forscht“. Das RWG nimmt am bundesweiten Förderprogramm NaWigator teil. [mehr…]

Eine andere Schlüsselkompetenz ist nach wie vor das Lesen: In allen Fächern werden Informationen und Übungstexte schriftlich vermittelt. Jede Sachaufgabe in Mathematik und jede Lernaufgabe in Erdkunde ist eine Deutschaufgabe, weil es auf das Leseverstehen ankommt. Deshalb fördern wir von Anfang an die Lesekompetenz über das Leseförderprogramm Antolin, durch gemeinsame Lesenächte und offene Lesestunden. [mehr…]