Schuhdesign

Design funktioniert auch anders herum: Am Anfang steht das Objekt mit einer bestimmten Grundform. So ist es zum Beispiel bei einem Schuh. Sohle, Schaft, dass der Schuh den Fuß umgibt, sind vorgegebene Konstanten, die aber trotzdem zum Gestalten anregen: Was lässt sich daraus machen, in welch andere Objekte lässt sich die Grundform überführen, welche spielerischen Assoziationsmöglichkeiten tun sich auf? Diesem Problem ging die Klasse 9b von Frau Gerdes nach. Man kann natürlich den Schuh als frei gestaltbare dreidimensionale Fläche wahrnehmen und daraus einen „Zukunftsschuh“ gestalten, wie es Stefanie Schreiner getan hat, die dafür beim Europäischen Wettbewerb mit einem Preis ausgezeichnet wurde. Man kann aber auch mit der Gestalt spielen, den Schuh in einen Schmetterling verwandeln, eine Maus, ein Rennauto oder einen Baukran. Das Schöne an der Kunst ist, dass es keine Grenzen gibt.

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