Schulleben

Bei „Jugend forscht“ ganz vorn dabei

Die jungen Forscher des RWG wurden ausgezeichnet.

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ stand das RWG gleich mehrmals auf dem Siegertreppchen: Auch in diesem Jahr haben alle Teams des Richard-Wagner-Gymnasiums, die mit ihren Wettbewerbsarbeiten angetreten sind, Preise gewonnen.

Dies sind die Sieger mit Ihren Themen bei „Schüler experimentieren“:

„Stellen Sie sich vor, mitten in der Pampa ist der Akku Ihres Handys leer und sie müssen unbedingt telefonieren …“ – dann könnten die Untersuchungen der drei Jungforscher Luca Derenek, Anne Fiebich und Julia von Ramin helfen. Mit Metallen, wie sie in Münzen, Schlüsseln oder Taschenmessern vorliegen, und Flüssigkeiten wie z. B. Apfelschorle, Kartoffelsaft oder Heuaufguss haben sie einfache Batterien konstruiert, die Strom liefern.

Einfache Batterien kann man sich selbst bauen.

Für ihre kreative Idee und ihre überzeugende Präsentation der Arbeit „Strom aus der Natur“ wurden Sie von den Juroren zum Siegerteam im Bereich „Arbeitswelt“ gekürt und dürfen beim Landesentscheid in Dingolfing teilnehmen.

Umweltschonende Produkte zur Körperpflge zeigte dieser Stand.

„Wissen Sie eigentlich, wie viele verschieden Chemikalien in Ihrem Duschgel befinden?“
In der Regel sind es 10 bis 20 verschiedene Stoffe. Ökologische bedenklich sind vor allem Mikroplastiksubstanzen. Theresa Reiß und Clara Weidenkamm haben sich mit diesem Thema beschäftigt und nach Alternativen gesucht und mit Olivensteingranulat, Seesand, Mohn und weiteren natürlichen Substanzen umweltschonende Körperpflegeprodukte entwickelt. Für Ihre Arbeit mit dem Thema „Mikroplastik in Kosmetik – ist das wirklich nötig?“ wurden sie mit Platz 2 im Bereich Arbeitswelt belohnt.

Palmöl ist nur bedingt mit ökologischen Grundsätzen vereinbar.

Produkte mit Palmöl sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Es befindet sich in Seife, Pflegecremes, Schokoaufstrichen, Keksen und vielen anderen Artikeln. Allerdings werden für Palmölplantagen Regenwälder abgeholzt und viele Tiere und Pflanzen dadurch in Ihrer Existenz bedroht. Theresa Griese, Luca Ossendorf und Chris Pöhlmann recherchierten in Ihrer Arbeit „Allroundtalent Palmöl – aber was ist mit der Umwelt?“ zu dieser Problematik und suchten nach Alternativen. So entwickelten sie unter anderem einen Schoko-Nuss-Brotaufstrich mit Kokosöl als Alternative zu Palmöl, der an ihrem Stand auch verkostet werden konnte und großen Beifall seitens der Besucher fand. Für ihre engagierte Arbeit erhielten Sie den Sonderpreis im Bereich „Chemie“.

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